Unified Communications

Headsets als entscheidende Schnittstelle für Unified Communications

Praxistipp: Das Ende des klassischen Büros

Aachen, 16.02.2016 Arbeiten im Büro von 9 to 5? Glaubt man den Zukunftsforschern, hat sich dieses Modell bereits überlebt. Bis 2020 werden 80% der Arbeitskräfte in Deutschland, Frankreich und Großbritannien nicht mehr an festen Standorten zu herkömmlichen Arbeitszeiten arbeiten. Und schon heute zeigt die Zunahme an Homeoffice, Desk Sharing und mobilen Arbeitsstilen, dass Arbeit in Zukunft dezentral, räumlich und zeitlich flexibel stattfinden wird.

Doch was sind die Gründe für diesen Wandel? Es liegt in der Natur der heutigen Arbeit: Kreativität und Innovation stehen zunehmend im Mittelpunkt der Wertschöpfung. Die flexible Vernetzung vielfältiger menschlicher Ressourcen wird damit für Unternehmen zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Und gute Ideen und Lösungen brauchen nun einmal ihre eigenen Zeiten und Orte. Am traditionellen Büroschreibtisch, so belegen es aktuelle Studien, haben Arbeitnehmer ihre besten Ideen nur in Ausnahmefällen.

Wie aber lässt sich die verstreute Workforce bündeln? Hier setzen Unternehmen heute verstärkt auf Unified Communications, um Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten zu vernetzen und Abstimmungsprozesse zu integrieren. Beispielsweise machen Präsenzanzeigen und One-Number-Konzepte allen Projektteilnehmern klar, wie sich der Gesprächspartner am besten erreichen lässt. Ausgefeilte Collaboration-Tools sorgen für die Synchronisation von Dokumenten und Geschäftsdaten. Damit steht der flexiblen Arbeitskultur eine wirkungsvolle Infrastruktur zur Verfügung, die den klassischen Büroarbeitsplatz zunehmend überflüssig macht.

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